Vom Suchauftrag zur Zahl

Fünf Schritte. Einmal einrichten dauert keine zehn Minuten, danach arbeitet Wagenfund für Sie weiter, ohne dass Sie etwas tun müssen.

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Sie sagen, was Sie suchen

Marke, Modell, Preisrahmen, Umkreis, Kraftstoff, Getriebe, Karosserie. Die Auswahl richtet sich dabei nach dem, was es wirklich gibt: Zu jeder Marke stehen nur ihre Modelle, zu jedem Modell nur die Baujahre, Antriebe und Getriebe, die dieses Modell je hatte. So führt jede Eingabe zu einer Suche, die auch Treffer bringt.

Dazu einmal Ihre Kalkulation: Zielmarge, Mindestmarge, Nachlass beim Verkauf, Aufbereitungsgrundbetrag, und wie schwer Ihnen jedes der 48 Merkmale wiegt. Überführung und Sicherheitsabschlag rechnet Wagenfund für jedes Fahrzeug selbst, aus der Entfernung und aus der Datenlage. Mit einem Klick übernehmen Sie eine bewährte Gewichtung als Ausgangspunkt und verfeinern sie später, wann immer Sie wollen.

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Wir sammeln, rund um die Uhr

Aus jeder aktiven Suche entstehen Sammelaufträge. Sie laufen im Hintergrund weiter, auch nachts, auch am Sonntag, ohne dass Sie das Werkzeug geöffnet haben müssen.

Morgens um sechs liegt das Beste der Nacht in Ihrem Postfach: die stärksten Fahrzeuge mit Ampel, Höchstpreis und Luft. Taucht tagsüber ein Wagen mit besonders viel Luft auf, meldet Wagenfund ihn auf Wunsch sofort.

Dabei entsteht mit jedem Tag mehr Wissen über Ihren Markt: Preise, die sich bewegen, Fahrzeuge, die stehen bleiben, und solche, die sofort weg sind. Daraus wird die Zahl, die Ihnen am Ende vorliegt.

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Jedes Fahrzeug wird durchgerechnet

Aus der Anzeige wird ein Datensatz: Eckdaten aus den Formularfeldern, alles Übrige aus dem Beschreibungstext. Zu jedem Wert bleibt vermerkt, woher er stammt, und der Score gewichtet danach.

Daraus entstehen ein Marktwert aus vergleichbaren Fahrzeugen, der maximale Ankaufspreis mit jeder Abzugszeile, eine Einschätzung der Standzeit und die Einwände, die gegen den Wagen sprechen. Wie die Zahl genau entsteht steht auf einer eigenen Seite.

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Sie sehen eine Ampel und eine Zahl

Grün heißt: Der Wagen taugt nach Ihren Regeln, und Sie können ihn zum geforderten Preis kaufen.

Gelb heißt: Sehen Sie hin. Der Wagen ist interessant, aber ein Punkt braucht Ihre Entscheidung: mal liegt der Preis über Ihrem Höchstpreis, mal fehlt eine Angabe, mal passt etwas an der Ausstattung nicht ganz. Was es ist, steht daneben.

Rot heißt: Hier spricht etwas dagegen, und der Grund steht dabei.

Die Zahl, die zählt, ist der Höchstpreis in Euro, mit der Rechnung daneben, Zeile für Zeile. Am Handy führt das Ergebnis, die Herleitung ist einen Fingertipp entfernt.

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Die Merkliste führt den Arbeitsstand

Kandidat, Kontaktiert, Termin, Gekauft, Abgesagt, dazu eine Notiz, die Sie während des Telefonats tippen. Sortiert wird nach Arbeitsstand, nicht nach Score: Wer heute drei Besichtigungen hat, will sie oben sehen.

Kennen Sie das Fahrzeug besser als der Markt, tragen Sie Ihren eigenen erwarteten Verkaufspreis ein. Die Rechnung folgt Ihnen, nicht umgekehrt.

Worauf Sie sich verlassen können

Wagenfund konzentriert sich auf eine Sache und macht die richtig: Ihnen vor dem Kauf die Zahl zu liefern, auf die es ankommt. Das Verhandeln, den Kauf und die Abwicklung machen Sie so, wie Sie es kennen.

Jeder Höchstpreis steht auf echten Vergleichsfahrzeugen. Sie bekommen eine Zahl, wenn sie belegt ist, und sehen jederzeit, worauf sie beruht.

Sieben Tage, drei Suchen, keine Zahlungsdaten

Die Tage zählen ab Ihrer ersten Suche, die Probe endet von selbst. Was Sie in der Zeit notiert haben, bleibt Ihnen.